Dienstag, 2. September 2014

Mark Brandis: Raumkadett 2 - Verloren im All

Mark Brandis: Raumkadett 2 - Verloren im All
Für Mark Brandis geht ein Traum in Erfüllung: Seine Ausbildung an der Astronautenschule beginnt, er wurde in den ersten Jahrgang der Akademie aufgenommen! Er ist zwar der mit Abstand jüngste Teilnehmer, das stört ihn aber überhaupt nicht. Mit grauer Theorie halten die Verantwortlichen sich nicht allzu lange auf, denn bereits in ihrer ersten Woche sollen die hoffnungsfrohen Kadetten ins Weltall geschickt werden. Kaum sind alle an Bord und haben mit der ihnen aufgetragenen Arbeit begonnen, lässt der erste Zwischenfall nicht lange auf sich warten: Ein fremdes Schiff taucht wie aus dem Nichts auf und beschießt die Alpha 8, das Raumschiff, auf dem die Kadetten stationiert sind. Von der Außenwelt urplötzlich abgeschnitten und voller Angst, dass sie die einzigen Überlebenden sein könnten, müssen Brandis und seine Freunde schnell handeln, wenn sie lebend zur Erde zurück kehren wollen...

Mark Brandis: Raumkadett 2 - Verloren im All
Nach dem guten ersten Teil geht es nun weiter mit den Abenteuern des jungen Raumfahrers in spe. Der Beginn von Brandis' Ausbildung schließt direkt an die erste Folge an, in Sachen Spannung ist teilweise sogar eine spürbare Steigerung vorhanden.
Die Produktion der Folge überzeugt wieder auf ganzer Linie. Die Soundkulisse und die erfahrenen Sprecherinnen und Sprecher befinden sich wie immer auf höchstem Niveau, hier gilt im Prinzip das gleiche, was ich bei Teil 1 geschrieben habe. Im Vergleich zu "Aufbruch zu den Sternen" hat "Verloren im All" nur einen Nachteil: Den etwas flachen Schluss. Der Twist am Ende kann von aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern schon lange vor dem Ende erraten werden. Außerdem ist es etwas enttäuschend, wenn über die ganze Folge lang Spannung aufgebaut wird und diese dann nicht ganz zufriedenstellend aufgelöst wird. Dennoch ist "Verloren im All" ein unterhaltsames Hörspiel, da alles halbwegs kurzweilig ist und keine wirklichen Längen vorkommen.

Fazit zu "Mark Brandis: Raumkadett 2 - Verloren im All"
Der zweite Teil der Serie kommt nicht ganz an den ersten heran, ist aber trotzdem ein gutes Hörspiel.

Montag, 1. September 2014

Lass jucken! Die Kumpel-Filme der 1970er von Martin Hentschel

Lass jucken! Die Kumpelfilme der 1970er von Martin Hentschel
Die Filme der Reihe "Lass jucken Kumpel" zählen zu den beliebtesten Erotikfilmen des bundesdeutschen Kinos. Basierend auf der Vorlage von Hans Hennning Claer, wurde die von 1972 bis 1975 erschienene fünfteilige Serie zu einem der erfolgreichsten und ertragreichsten deutschsprachigen Franchises. In dem Buch geht es um die Geschichte, wie aus einem umstrittenen Bestseller ein ziemlich deftiger Milieufilm wurde, dem für seine überragenden Besucherzahlen sogar die "Goldene Leinwand" verliehen wurde. Dieses Buch bietet, neben umfangreichen Analysen der Filme und Porträts der Beteiligten, viele Informationen, die interessierten Fans in dieser Form vorher nicht zugänglich waren. Daneben werden auch artverwandte Filme wie die "Liebesgrüße aus der Lederhose"-Reihe und das Spin Off "Lass laufen, Kumpel" vorgestellt.

Lass jucken! von Martin Hentschel
Ich muss gestehen: Ich liebe Filmbücher. Selbst in Zeiten des Internets, in denen man nur auf IMDB.com gehen und einen entsprechenden Filmtitel eingeben muss, blättere ich zum Beispiel lieber in meiner Ausgabe von Jürgen Müllers (Hrsg) "100 Filmklassiker", Glenn Kays "Zombie Movies. The ultimate Guide", oder (mit Abstrichen) in Frank Koenigs "Dawn of the Dead. Anatomie einer Apokalypse". Dank Martin Hentschel hat sich zur Liste meiner Nachschlagewerke nun ein weiteres dazu gesellt."Lass jucken! Die Kumpelfilme der 1970er" ist einfach großartig. Das liegt nicht nur an den sehr ausführlichen Analysen der Filme, sondern vor allem an den von Hentschel zusammengetragenen Informationen. Neben "üblichen" Infos, wie den damaligen Kritiken in den Medien, findet sich hier auch Kurioses, zum Beispiel, dass Teil 1 im österreichischen Vorarlberg  „wegen seiner Eignung, eine entsittlichende Wirkung auf die Zuschauer auszuüben“ verboten wurde. Lachen musste ich auch bei einem Dokument der FSK, laut dem die Aufführung von "Liebesgrüße aus der Lederhosn 4" am "Karfreitag, Tag der deutschen Einheit, Allerheiligen oder Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag sowie Totensonntag" verboten wurde. Eine wahre Augenweide ist auch das von Hentschel gesammelte Bildmaterial. Damalige Pressefotos und selteneres Bildmaterial vermitteln von den besprochenen Filmen einen hervorragenden Eindruck.
Ein sehr ausführliches Kapitel befasst sich mit ähnlichen Filmen und Reihen und zwar unter dem Titel "Falsche Kumpel. Filmische Spätfolgen der Reihe". Dieser Teil des Buches stammt von Christian Witte. Die einzelnen Analysen sind sehr ausführlich und besprechen auch Filme, die heutzutage nicht mehr so bekannt sind. Das Kapitel steht dem Rest des Buches in Sachen Detailverliebtheit in nichts nach, auch hier gilt, dass das gezeigte Bildmaterial einen großartigen Einblick gewährt.

Eine Filmreihe als Produkt ihrer Zeit
Hentschel versteht es, die Filmreihe gekonnt in ihren zeitgeschichtlichen Kontext einzubetten. Ausgehend vom Fanny Hill Urteil lässt sich die Entwicklung in der BRD sehr gut an Filmreihen wie dieser nachvollziehen. Bemerkenswert sind auch die sehr ausführlichen Porträts der Protagonisten. Die mit vielen Bildern ausgestatteten Texte beleuchten das Leben der Betroffenen bis ins letzte Detail, vor allem die Nachrufe auf Hans Henning Claer, Franz Marischka und Ulrike Butz sind sehr gut gelungen.

Fazit zu "Lass jucken! Die Kumpel-Filme der 1970er" von Martin Hentschel
Martin Hentschel ist mit diesem Buch eine interessante Reise in die Zeit der 70er gelungen. Und verdammt, irgendwie hat er mir gerade verdammt viel Lust darauf gemacht, mir die Filme mal wieder anzusehen (ist sicher schon gute 15 Jahre her bei mir)! Deshalb gibt es hier eine klare Kaufempfehlung für alle Filmfans!

Sonntag, 31. August 2014

Mark Brandis Raumkadett 1 - Aufbruch zu den Sternen

Mark Brandis Raumkadett - Aufbruch zu den Sternen
Der junge Mark Brandis hat einen Traum: Er möchte unbedingt Raumfahrer werden. Dass er beim Einbruch in ein geheimes Ausbildungslager der Astronauten erwischt wurde, steigert seine Chancen dahingehend nicht gerade, eher im Gegenteil: Er landet auf der Sperrliste der Akademie. Mark ist verzweifelt und begeht deshalb eine noch größere Dummheit. Er schleicht sich als blinder Passagier an Bord des Raumfrachters Barbarossa. Sein erstes Abenteuer im Weltraum beginnt...

Mark Brandis: Raumkadett 1 - Aufbruch zu den Sternen
Die Hörspielserie rund um die "Mark Brandis"-Romane des im Jahr 2000 verstorbenen Schriftsteller Nikolai von Michalewsky erfreut sich allergrößter Beliebtheit. Da die ursprünglichen Geschichten spätestens 2015 allesamt vertont sein werden, hat sich der Publisher Folgenreich dazu entschlossen, ein Prequel zu starten. Aufgebaut ist diese Reihe als Rückblick von Mark Brandis, der erzählt, wie er als junger Mann zum Raumfahrer wurde.



Geniale Soundeffekte
Genau wie beim Original sind die Soundeffekte hervorragend umgesetzt. Von der ersten Minute an fühlt man sich direkt in die Geschichte hineingezogen. Die Sprecherinnen und Sprecher machen ebenfalls einen guten Job, Daniel Claus hat mich in der Rolle des jungen Mark Brandis irgendwie an Oliver Rohrbeck als Justus Jonas bei den drei ??? erinnert. Das passt sehr gut, da dieses Prequel sich ohnehin mehr an jüngere Hörerinnen und Hörer richtet. Als Erzähler fungiert Michael Lott. Lott, der Mark Brandis in der ursprünglichen Serie seine Stimme leiht, bringt den nostalgischen Brandis, der es liebt, Geschichten aus seiner Jugendzeit zu erzählen, sehr gut rüber.
Die CD wartet außerdem mit zwei Extras auf: In einem CD-ROM Teil gibt es die originale Kurzgeschichte und auch den darauf basierenden Comic.

Fazit zu Mark Brandis: Raumkadett 1 - Aufbruch zu den Sternen
Natürlich kann man nach dieser Folge noch nicht sehr viel zu dieser Reihe sagen. Dennoch werden die Charaktere stimmig eingeführt und es ist interessant zu sehen, dass die Charaktereigenschaften, die Brandis bei seinen Abenteuern als Erwachsener auszeichnen, bereits in seinem jugendlichen Pendant in Ansätzen zu erkennen sind. Ich bin gespannt, wie Brandis weitere Entwicklung in den folgenden Episoden aussehen wird. Zwar wird hier noch nicht ganz die Qualität erreicht einiger Folgen der Serie (vor allem die Episoden 1 bis 4 sind sehr gute Science Fiction), aber es ist dennoch ein unterhaltsames Hörspiel. "Aufbruch zu den Sternen" macht definitiv Lust auf mehr!

Donnerstag, 28. August 2014

ICE BUCKET CHALLENGE

Ich bin ja bekanntlich bei verrückten Aktionen immer gern dabei, deshalb war es klar, dass ich die Nominierung von Markus Nowak zur Icebucketchallenge nicht ablehnen werde (keine Ahnung, wieso der Ton asynchron ab der Hälfte asynchron ist):



Ja, das war eiskalt...

Freitag, 8. August 2014

Noch ein Nachtrag zu der Sache mit Oliver Krekel - Statement von Tom "Paladin" Bareck

Nach Monaten der Ruhe in der Angelegenheit mit Oliver Krekel kam vor einigen Tagen eine Mail von Tom "Paladin" Bareck alias Torsten Haferbeck. Es ging darin um die Streitigkeiten rund um den von Oliver Krekel in den Raum gestellten Vertragsbruch, den Haferbeck begangen haben soll, und weitere Behauptungen von Oliver Krekel, die dieser über Haferbeck in den Medien (RTL) getätigt hat. Haferbreck schreibt in der Mail, dass er nun endlich wieder im Besitz des Vertrages sei und Wert auf folgende Feststellung lege:

Alle offiziellen und inoffiziellen Äußerungen durch die Person des Herrn Oliver Krekel nach dieser Vertragsauflösung sind falsch, gelogen oder unwahr! Er hat also wissentlich und absichtlich falsche Aussagen getätigt, welche durch offizielle Medien wie RTL ausgestrahlt wurden – diese wurden jedoch selbst durch Oliver Krekel belogen.
 
Ich möchte Sie hiermit bitten, dies auf ihrem Blog richtig zu stellen. 
Dabei geht es Haferbeck um folgende Aussagen: Krekel hatte behauptet, dass er (Haferbeck) vertragsbrüchig geworden sei. Krekel hatte mir während der Diskussion dann per Mail den Vertrag geschickt, den er mit Haferbeck abgeschlossen hatte und dazu gemeint, dass daraus klar hervorgehen würde, dass Haferbeck vertragsbrüchig geworden sei. Ich habe Krekel damals schon gesagt, dass seine bloße Behauptung keinerlei Beweiskraft hat. Nun habe ich es auch von Bareck (inklusive der ganzen Geschichte aus seiner Sicht und einiger Belege, die er aber nicht veröffentlichen möchte, was ich sehr bedauernswert finde) noch einmal schriftlich bekommen, dass der Vertrag damals auf seinen Wunsch hin ordnungsgemäß in beiderseitigem Einverständnis aufgelöst wurde. Es ist übrigens recht interessant, dass alle Texte, die Krekel mir zugeschickt hat, eher die Version von Tom Bareck bestätigen.

 Ich möchte abschließend noch einmal anmerken, dass - nicht nur hier auf diesem Blog - ohnehin niemand den Aussagen von Oliver Krekel Glauben geschenkt hat, da diese keiner seriösen Überprüfung standgehalten haben. Ich hoffe, dass diese ganze Geschichte rund um Krekel und sein Machwerk "Robin Hood - Ghosts of Sherwood" mit diesem letzten Kapitel nun endlich abgeschlossen ist. Es war zwar anfangs faszinierend zu sehen, wie Krekels Luftschloss in sich zusammenbrach und er im Laufe der Diskussion seine so mühsam aufrechterhaltene Maske fallen ließ, mit der Zeit wurde die Diskussion mit Herrn Krekel aber vor allem zwei Dinge, nämlich mühsam und repetitiv. Deshalb hatte ich erst meine Zweifel, ob es Sinn macht, die Sache hier noch einmal aufzuwärmen. Getan habe ich es nun vor allem deshalb, weil mich Herr Haferbeck sehr eindringlich darum gebeten hat, er sieht durch Krekels Aussagen offenbar seinen guten Ruf in Gefahr und bewertet diese als geschäftsschädigend (in meinen Augen zurecht). Krekel hatte mir damals ja den Vertrag zugeschickt, mir mit dem Anwalt gedroht, falls ich etwas davon veröffentliche und dann in der Kommentarsektion des Interviews behauptet, er habe mir unumstößliche Beweise geschickt, die ich aus reiner Bosheit nicht veröffentlichen würde. Da er so indirekt in den Raum stellte, er habe Beweise für ein angebliches Fehlverhalten von Herrn Haferbeck, habe ich diesen damals angeschrieben. Ich wollte ihn darauf aufmerksam machen, was Krekel hier verbreitet und ihn gefragt, ob er dazu etwas sagen möchte. Herr Haferbeck hat dieses Angebot erst abgelehnt, es sich nun aber - da die Streitigkeiten mit Krekel offenbar zu seinen (Haferbecks) Gunsten entschieden wurden - anders überlegt und er möchte diesen Punkt gerne endgültig richtiggestellt wissen (obwohl es in meinen Augen hier nie einen Zweifel gab). Das ist hiermit hoffentlich zu seiner Zufriedenheit erledigt.

Sonntag, 3. August 2014

EYJAFJALLAJÖKULL - Der unaussprechliche Vulkanfilm von Alexandre Coffre

EYJAFJALLAJÖKULL - Der unaussprechliche Vulkanfilm
von Alexandre Coffre (FR 2014)
Da ein isländischer Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjallajökull eine gigantische Aschewolke ausspuckt und deshalb alle Flüge gecancelt werden, muss das geschiedene Paar Alain (Dany Boon) und Valérie (Valérie Bonneton) mit einem Mietauto mehr als 2000 Kilometer nach Griechenland fahren, wenn sie noch rechtzeitig zur Hochzeit ihrer gemeinsamen Tochter kommen wollen. Das Problem: Beide hassen sich gegenseitig bis aufs Blut. Von Anfang an versuchen Valérie und Alain, den jeweils anderen auszustechen und allein nach Griechenland zu gelangen. Da Valérie durch eine Unachtsamkeit den Porsche zu Schrott fährt, den Alain auf seinen Namen gemietet hat, gerät der Streit der beiden endgültig außer Kontrolle. Als beide endlich begreifen, dass sie zusammenarbeiten müssen, um die Insel Korfu noch vor der Trauung zu erreichen, ist es beinahe schon zu spät. Auf ihrem Weg treffen sie jede Menge schräge Charaktere und ein Abenteuer jagt das nächste...


Eyjafjallajökull - Der unaussprechliche Vulkanfilm von Alexandre Coffre
"Eyjafjallajökull" ist einer von den Filmen, bei dem man schon am Anfang weiß, wie er ausgehen wird. Natürlich kommen die beiden am Ende wieder zusammen. Wichtig ist bei solchen Filmen der Weg dorthin. Und der ist.....dürftig. Habt ihr den Trailer oben gesehen? Wenn ja, dann kennt ihr schon alle witzigen Szenen. Der Rest der "Gags" besteht daraus, dass Valérie sich darüber lustig macht, dass Alain ihrer Meinung nach ein Spießerleben führt, seine Fahrschule noch nicht zum Weltkonzern ausgebaut hat und seiner Tochter ein guter Vater sein möchte. Höhepunkt ist hier eine Szene, kurz nachdem Valérie das Mietauto zerstört hat: Alain ist völlig verzweifelt, weil er seinen Führerschein los ist (was für den Fahrschulbesitzer gleichbedeutend mit dem Verlust seines Jobs ist) und der Mietwagenfirma jetzt 25.000 Euro schuldet. Valéries Reaktion darauf: "Was, regst du dich immer noch deswegen auf?" Natürlich trifft sie ihrer Meinung nach gar keine Schuld an Alains Misere. So geht es die ganze Zeit. Sie beschwert sich darüber, dass Alain seiner Tochter bei der Hochzeit ein Lied singen möchte, erklärt ihm, dass er sie "erstickt" habe und sie ihn deshalb verlassen musste und Alains jetzige Beziehung ist natürlich eine "doofe Putzfrau", weil sie als Haushaltshilfe arbeitet. Danach vögelt sie ihn im Brautkleid ihrer Tochter (fragt nicht). Bei der Hochzeit verrät sie das natürlich Alains Freundin. Die will nämlich, nachdem Valérie beiden jahrelang das Leben mit nächtlichen Anrufen zur Hölle gemacht hat, nach einer läppischen Entschuldigung nicht sofort ihre beste Freundin sein (komisch, nicht wahr?). Da wünscht man sich, Alain hätte den Pfeil, den ein ehemaliger Serienmörder auf Valérie abgeschossen hat, nicht mit der Schulter abgefangen. Ich frage mich bei solchen Szenen immer, ob die Kinobesucher den Film genauso lustig finden würden, wenn es dabei um einen Mann gehen würde, der seine Frau wie den letzten Dreck behandelt und sie am Ende zu ihm zurück geht.

Langweilig und inhaltlich fragwürdig
"Eyjafjallajökull" ist vorhersehbar, nicht lustig und macht einen beim Zuschauen mit der Zeit richtiggehend wütend. Von mir gibt es daher keine Empfehlung.

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